Les arcanes du chaos, par Maxime Chattam

Les arcanes du chaos, par Maxime Chattam
Si vous aimez les théories du complot et que vous êtes assez critiques par rapport aux États-Unis d´Amérique, alors ce livre est pour vous. Je dois, néanmoins, reconnaître que ce livre est agréable à lire tant par le style de l´auteur, Maxime Chattam, que par l´histoire qu´il y narre.
# Posté le mercredi 19 mars 2008 07:31

A lire!

A lire!
Bien qu´il m´ait un peu laissé sur ma faim, je vous conseille L´homme révolté d´Albert Camus.
# Posté le mardi 18 mars 2008 07:22

A lire!

A lire!
# Posté le lundi 10 mars 2008 05:53

A lire!

Je suis une vieille coco!, par Dan Lungo:

A propos des sept merveilles du communisme en Roumanie (p.: 102):

"Un: en Roumanie tout le monde a un emploi. Deux: alors que tout le monde a un emploi, personne ne travaille. Trois: alors que personne ne travaille, le Plan est réalisé et même dépassé. Quatre: alors qu'on remplit et dépasse le plan, les magazins sont vides. Cinq: alors que les magazins sont vides, tout le monde a de quoi manger. Six: alors que tout le monde a de quoi manger, personne n'est content. Sept: alors que personne n'est content, tout le monde applaudit!"
# Posté le jeudi 06 mars 2008 07:34

Reporter ohne Grenzen

Reporter ohne Grenzen
Actuellement en stage à Vienne auprès de Reporter sans frontières, je me permets de publier un communiqué que j´ai traduit dans la langue de Goethe. Retrouvez dans la rubrique aktuelle News du site de Reporter ohne Grenzen ce texte.

28.02.2008: Russland

Die Fernsehkanäle auf der Seite Wladimir Putins und Dimitri Medwedews in ihrem Wettlauf um den Kreml


„Die Ergebnisse des Monitorings des Zentrums für Journalismus in Extremsituationen zeigen, dass die Kandidaten der Präsidentschaftswahl während der letzten Wochen des Wahlkampfs nicht von der gleichen fairen Medienberichterstattung profitieren konnten. Der aus dem Amt scheidende Präsident Wladimir Putin und sein bereits stehender Nachfolger Dimitri Medwedew wurden deutlich begünstigt. Da die Russen die Nachrichten meistens durch das Fernsehen bekommen, kann man sich legitimerweise fragen, ob die Bevölkerung sich eine freie Meinung bilden kann und ob die Bevölkerung nach dieser Meinung wählen kann“, so Reporter ohne Grenzen.

„Der fehlende Pluralismus im audiovisuellen Bereich erscheint uns als ein unumgängliches Hindernis, was die Demokratisierung des Landes betrifft. Die Verbesserung dieser Lage wird die Mission des nächsten Präsidenten sein“, so Reporter ohne Grenzen weiter.

Am 28. Februar 2008 veröffentlichte das Zentrum die Ergebnisse seines „Monitorings“ der Behandlung der Kandidaten der Präsidentschaftswahl vom 2. März sowie des aus dem Amt scheidenden Präsidenten Putin durch die Medien zur Hauptsendezeit (zwischen 18 Uhr und Mitternacht) von fünf Fernsehkanälen zwischen dem 2. und dem 25. Februar 2008. Diese Analyse nahm auch Rücksicht auf den Ton der Themen (positiv, neutral oder negativ) dieser Programme. Unter den analysierten Fernsehkanälen gab es drei staatlichen Fernsehkanäle - Pervy Kanal, Rossia und Tv Tsentr - und zwei Privatfernsehkanälen, NTV und Ren TV.

Die Schlussforderungen dieser Studie beweisen, dass Putin und Medwedew eine ausschlaggebende Position in den russischen Medien genossen. Auf vier der fünf beobachteten Fernsehkanälen war ihre Sendezeit nie niedriger als 85,5% und erreichte sogar 97,5% auf NTV.

Ren Tv ist der einziger Fernsehkanal, der ein relatives Gleichgewicht erlaubte. „Nur“ 51,6% seiner Sendezeit wurde für das mächtige Duo aufgewandt. Außer Andrei Bogdanov (6,3%) profitierten die drei anderen Kandidaten von 20-21% der Sendezeit. Der Fernsehkanal verbreite kritische Reportagen über Wladimir Schirinowski und Wladimir Putin. Überdies war Ren Tv insgesamt neutraler als seine Konkurrenten.

Auf den vier anderen beobachteten Fernsehkanälen war die Situation ganz anders: Wladimir Putin und Dmitri Medwedew wurden im Rahmen der Sendungen von Pervy Kanal öfters positiv vorgestellt (3¼ Stunden von 3¾ Stunden der Programme über Putin und 1¾ Stunde von etwas mehr als 2 Stunden über Medwedew). Ein anderes Beispiel: NTV wendete einen riesigen Teil seiner Programmen für das Duo auf (97,5% von 1½ Stunde der Programme über Putin und fast 1¼ Stunde über seinen wahrscheinlichen Nachfolger).

Die Studie ist erreichbar unter den Webseiten des Zentrums für Journalismus in Extremsituationen: http://www.cjes.ru.
# Posté le jeudi 06 mars 2008 06:51